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* Unser Leitbild
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1.Leitsatz |
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Vom Ich zum Du zum Wir |
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2.Leitsatz |
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Dazu
entwickeln wir Vereinbarungen zwischen Schule und Eltern, die von
beiden Seiten einge-halten werden sollen. Wir
vermitteln den Eltern unsere Ziele und Erwartungen aber auch, wo wir an
unsere Grenzen stoßen. Soviel Freiheit wie möglich - so viele Grenzen wie
nötig. Kinder benötigen für ihre Entwicklung Hilfen, die wir gerne
anbieten. Kinder müssen wissen, was erlaubt ist und was nicht. Neue
Entwicklungen übernehmen wir erst, nachdem wir die Sinnhaftigkeit
für unsere Schule überprüft haben. |
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3.Leitsatz |
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Ein reges Schulleben - Einbindung der Bräuche des
Jahreskreises, Feste, Projekte, Autorenlesun- |
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4.Leitsatz |
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Die Schule verpflichtet sich:
Die Schule
wird besonderen Wert auf Gesprächskultur legen, diese üben und fordern. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Die Kinder
dürfen die Schule am Morgen ab 7.00 betreten. Die Aufsicht durch die Lehrer
beginnt jedoch nach den neuen Unterrichtsbeginnzeiten um 7.25
Unterrichtsbeginn ist täg- lich um 7.40. |
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Die Eltern verpflichten sich:
Unser Kind
wird täglich eine gesunde Jause in die Schule mitbekommen. auch, dass die Aufsichtspflicht durch die Lehrer erst um 7.25
beginnt. Bei
auftretenden Problemen nehmen wir zuerst Kontakt mit dem Klassenlehrer auf. |
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* Unser
Schulprofil * |
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Unsere
Schule bietet eine solide Grundausbildung als Vorbereitung auf die
weiterführenden Schulen und Fähigkeiten zum selbständigen Bildungserwerb. |
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Unser Schulprogramm |
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Am Beginn
eines jeden Schuljahres steht eine Planungsphase, in der die kommende
Jahresarbeit in groben Zielen definiert wird.
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* Aktionsplan * |
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Entwicklungsvorhaben |
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Projektarbeit
im Anschluss an die Überreichung des FRED ARMBRUESTER SONDERPREISES bei der 3. Intermusica am
6.10.2007
"Macht Musik schlau? Bildung ist machbar . . . Bildung ist machbar – und zwar sofort !! Denn es gibt nur eine
Bildung und die läuft über frühkindliche Kunsterziehung durch Einbau
in die Stundentafel des Lernkatalogs. Konkret:
Zwei Stunden Musikunterricht pro Woche ab 1. Grundschuljahr. Aspiranten für diese eine
Bildung lernen in besonderem
Maße unaufgeregtes, wohlüberlegtes
Handeln nach Abgleich der eigenen Position mit anderen Positionen ihrer
Umgebung. Dies entspricht wiederum einer gesteigerten Team- und Integrationsfähigkeit durch diese Bildung mittels Kunsterziehung.
Für alle, die diese Bildung mittels Musikerziehung generiert haben, die einzige wirkliche Bildung wie ihre
weltweite schwerpunktmäßige Nutzung außerhalb Deutschlands ausweist. [Kibbuz
(Israel), Colleges, Gesangsvereine, Klosterschulen] Man muss es noch einmal sagen. Es ist Fakt jetzt: Es gibt nur eine einzige Bildung
! Und die wird generiert und gesteuert von aktiver, selbstausgeführter
Kunstausübung innerhalb einer Musiksozietät, einer Sing- oder
Spielgemeinschaft. Dazu kommt, wer hätte das jemals
für möglich gehalten, eine wissenschaftliche Sensation vor drei Jahren:
Musiker haben etwas "mehr"
im Kopf -- als andere. Das heißt,
parallel zu der vor sieben Jahren getesteten Intelligenz- und Bildungszunahme
durch musikalische Früherziehung (Bastian, Armbruester), gibt
es jetzt messbare morphologisch-anatomische
Größenzunahme bestimmter Hirnregionen (Uni
JENA), entstanden durch das Erlernen und Üben musikalischer
Fähigkeiten als Training von Kindesbeinen an. Hirnregionen, deren graue
Substanz für Sehen, Hören und die Kontrolle und Umsetzung von Bewegungen
verantwortlich ist. Untersucht an den Köpfen von heute 8 - 10 jährigen,
amerikanischen Schulkindern. Ein erneuter Beweis:
Ich fasse zusammen: Wir brauchen für unsere Kinder
jene Tugenden, die die Wirtschaft
"soft skills", also Schlüsselqualifikationen, nennt ! Das sind fast schon verlorengegangene Tugenden wie
Ausdauer, Leistungsbereitschaft,
Motivation, Konzentration, Flexibilität Kreativität, Engagement, Akzeptanz
von Fachautorität. Selbst die Jugendlichen, die Betroffenen, bevorzugen
neuerdings ansteigend Eigenschaften wie Fleiß und Ehrgeiz zu 75%
(Shell-Studie 2002, höchster Wert in allen bisherigen Shell-Studien). Allein das wäre Grund genug für die Mahnung an die Kultuspolitik,
endlich die Stundentafeln im Sinne von Musikunterricht ab 1. Grundschuljahr,
mit 2 Std./Woche abzuändern! Während
sich in Deutschlands und Österreichs
Chefetagen eine Unzahl von Hobby-Musikern tummeln, man denke an die
Leitfiguren Schrempp, Plattner, Scheer und Schulte-Noelle & Co., geben
Personalberater musikausübenden Bewerbern als den geeigneteren den Vorzug. Welches Beweises bedarf es noch
für eine rentable, wirklich notwendige Bildung? Gemeinsame Musik-ausübung hat eine zutiefst sozial-ethische Wirkung.
Aggressionspotentiale,
Konfliktbereitschaft, ja Gewalttätigkeit, verschwinden oft erstaunlich
schnell. Ein Phänomen im schulischen Bereich z. B. der 1. Klasse Grundschule
wie ebenso im außerschulischen Laienbereich ! Und abschließend noch etwas, was uns betrifft: Mit Sicherheit möchten Sie nicht
zulassen, dass wir eine Geschmacksbildung unserer Jugendlichen wegen
fehlender Bildung weiterhin versäumen! Genauso wenig, dass die allgemeine
Einstellung junger Menschen für das, was gut und was weniger gut, was ästhetisch schön
und was hässlich ist,
weiterhin absinkt – z. B. auf das "Niveau Daniel
Küblböck". Ich meine, - es hilft alles nichts, wir kommen nicht darum
herum - wir müssen handeln, es geht um unsere Jugend, es geht damit um unsere
eigene Zukunft ! In der Ferne: "Um die Wiederherstellung des
Generationen-Vertrages!" Aber auch um internationale Leistungsfähigkeit
und damit Gleichberechtigung mit anderen Völkern Europas.
FRED ARMBRUESTER
Fulda,
den 6. Oktober 2007
"Journal of Neuroscience"
(Okt. 2003 Vol. 23(27), S. 9240 – 9245)
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